Die Kiste

 

Ich hätte nicht gedacht, dass (fast) mein ganzes Zimmer in nur einen Karton passt. Als ich anfing zu packen, dachte ich dass das ich auf jeden Fall ein Paket mit der Post schicken muss. Aber scheinbar hat sich in dem einen Jahr FSJ doch nicht so viel angesammelt, wie in meinem Zimmer immer so herumfährt. Denn das meiste konnte ich getrost in den Mülleimer werfen und plötzlich war dann schon wieder Platz in meinem achso so überfüllten Zimmer. Und wirklich so gut wie alles was ich noch hier oben hatte, ausgenommen Klamotten, passt in diesen einen Karton. 

 

Zum Glück ist das ja nicht alles was von meinem FSJ übrig bleibt. Ich hatte dieser Tage das Abschlussgespräch mit meinem Chef, bei dem ich nochmal viel Feedback über meine Zeit und meine Arbeit hier oben bekommen habe, aber auch geben konnte. Für mich war dieses Gespräch sehr wichtig, denn mein Chef konnte mir anhand meiner Arbeit zeigen, welche Stärken und Schwächen ich habe und woran ich noch arbeiten muss. Ich kann jedem FSJ'ler nur empfehlen, auch das Gespräch mit dem Chef zu suchen und mit ihm über sich selbst ins Gespräch zu kommen. Es tut sehr gut, wenn man ein Feedback der eigenen Arbeit bekommt. Natürlich darf das nicht einseitig sein, sondern es sollte neben Kritik natürlich auch ein Lob dabei herauskommen. Da kommt es natürlich auch immer auf den Chef an. 

 

Die Kiste hat im übrigen ein Gewicht von stattlichen 27kg, es ist also doch schon ein bisschen was zusammen gekommen dieses Jahr. Aber mit den Eindrücken aus diesem kann sich das natürlich auf keinen Fall aufwiegen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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